Firmbegleiter Blog

Statements der Firmbegleiter zur Firmvorbereitung 2014

Peter Seibel

Mein Name ist Peter Seibel und ich bin seit einigen Jahren Firmkatechet.

Mit dieser Aufgabe kann ich mich in das Gemeindeleben einbringen und es bedeutet auch für mich eine Bereicherung, z.B. erfahre ich wie Jugendliche über den Glauben denken.

Ich bekomme durch die Arbeit als Glaubensbegleiter neue Denkanstöße.

Sarah Hentschel

Der Vorbereitungsweg zum Sakrament der Firmung ist für viele Jugendliche gesäumt von Fragen und auch Zweifeln an Gott, an Kirche und an ihren eigenen Glauben.

Als Firmbegleiterin habe ich  die Möglichkeit, Zeuge unseres Glaubens zu sein und den Firmanden so Orientierung zu geben, ohne ihnen ihren Weg vorzuschreiben.

 

Robert Küttner

Ich spreche gerne über meinen Gott - mit jedem. Die jugendlichen Firmanwärter stehen vor großen Entscheidungen in Beruf, Schule und Partnerschaft. Da ist es mir sehr wichtig, mal nachzuschauen, welche Maßstäbe angelegt werden. Und dabei den christlichen Glauben mal wieder nach vorne holen, abstauben und zu leben.


Riccardo Tarantini

Als Lehramtsstudent für Katholische Religionslehre erhalte ich immer wieder die Fragen: "Warum studierst du Theologie?" oder "Glaubst du wirklich an Gott?" oder "Wieso lässt Gott das Leid zu?"

Auf diese Fragen kann ich meine persönlichen Antworten geben. Aber es gibt auch für mich einige Dinge, die mich zweifeln lassen. Und so auch sicherlich die Firmlinge. Es ist eine schöne Aufgabe, die Jugendlichen auf einem Stück von ihrem Lebens- und Glaubensweg begleiten zu dürfen und mit ihnen in ein Gespräch über die eigene individuelle Persönlichkeit, den eigenen Glauben, Gott und die Kirche zu kommen. Es ist ein Geben und Nehmen: Die Jugendlichen können etwas von mir mitnehmen. Und ich kann etwas von den Jugendlichen mitnehmen. So profitieren alle davon und bestärkt meinen Glauben.

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